Aktuelles 2013


07.12.2013 Training und Weihnachtsfeier im ZEN-Karate Cottbus e.V.


25.11.2013 Prüfungen mit Sensei Marcus Neudert 6.DAN Shotokan Kenpo Karate

Gürtelprüfung Nummer 3 im Zen Karate Cottbus

Wieder ist ein Jahr vorüber und in unserem Dojo standen Gürtelprüfungen an. Mit mir wurden Norman zum 9. Kyu, Bernd zum 6.Kyu, Ronanld zum 7. Kyu und Sebastian zum 3. Kyu geprüft. Besonders freute mich, dass Bernhard, unser rüstiger Rentner, sich dieser Aufgabe ausgesetzt hat. Ganz besonderen Respekt dafür. Sensei Markus Neudert ist dafür bei wieder extra aus Dresden angereist. Ein recht herzliches Dankeschön für die Mühen die Sensei Neudert für uns einfache Schüler immer wieder auf sich nimmt. Beginn der Prüfung erfolgte wie geplant um 19.30 Uhr. Zuvor hatten wir noch eine halbe Stunde unser Wissen zu rekapitulieren. Es wurde diesmal in zwei Gruppen geprüft. Die Schüler mit weißem Gürtel bildeten eine, die Fortgeschrittenen die zweite.

Der Prüfungstermin stand seit einem Monat fest und ich hatte das Gefühl, das die Zeit ausreichend war, sich gut vorzubereiten. Trotzdem klappten einige Sachen nicht so wie gewünscht und es war eine große Herausforderung wieder zur Ruhe zu kommen. Sensei Neudert sagte dazu: „ In einer Prüfung ist es normal, dass man aus den Konzept kommt, Erst wenn man sich wieder fängt und in die Situation findet, dann fängt die Prüfung erst an.“ Jede Gruppe wurde ca. eine Stunde geprüft. Prüfungsinhalt waren Kata, Kihon ippon kumite, Goshin, Kakie-Waza, und Rezokuwaza. Wenn ein Prüfling eine Frage hatte, wurde sie von den Prüfern in einer ruhigen Art beantwortet und wenn man eine Übung falsch ausgeführt hat, wurde man korrigiert und hatte die Möglichkeit die Übung noch einmal zu wiederholen. Dies führte zu einer entspannten Atmosphäre, die sicher auch zu den guten Ergebnissen beigetragen hat. Alle Prüflinge leisteten viel und ich denke jeder hat an diesem Abend sein Bestes gegeben.

 

Nach der Prüfung war die Beratungszeit der Prüfer kurz und alle hatten die Prüfung bestanden. Die Prüfer gratulierten den Prüflungen und es wurde ein Gruppenfoto von diesem Augenblick gemacht. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein reichten wir wieder eine Sushiplatte . Wir führten angeregte Gespräche und ich glaube jeder war froh über die bestandene Prüfung. Leider musste Markus uns bald verlassen. Er hatte bis nach Dresden einen sehr weiten Heimweg.


Ich finde nach dieser Prüfung ist unser Dojo bunter geworden. Nicht nur die Gürtel haben Ihre Farbe geändert, wir haben an Wissen gewonnen und können dieses auch in den Dojoalltag einbringen. Ich habe das Empfinden,dass unsere Gruppe durch die gemeinsame Prüfung zusammengewachsen ist. Wir können die neuen Aufgaben, die im nächsten Jahr kommen, gemeinsam angehen. Vielleicht auch eine Prüfung zur nächsten Stufe im Shotokan Kenpo Karate. Vielen Dank an unsere Lehrer Torsten Erler (1.DAN SKK) und Dirk Dommach (2.DAN SKK) , die uns zu dieser Prüfung geführt haben und vielen Dank an Ronald Erdmann (3.Kyu SKK), der Sebastian bei den Partnerübungen unterstützt hat.

Holger Zaruba
7. Kyu im Shototan Kenpo Karate


23.11. - 24.11.2013 Makiwara Seminar im Budokan des Budostudienkreises in Bensheim mit Sensei Peter Schömbs 7.Dan Ninjutsu, 6.Dan Karate

Das Makiwara ist ein Holzpfahl, umwickelt mit Stroh, in der heutigen Zeit häufig eine federndes Brett mit Polsterung. Kampfkünstler benutzen dieses Trainingsgerät, um die energetische Wirkung (Kime) ihrer Hand– und Fußtechniken zu entwickeln. Eine Übung, die keine Zweifel an der Effizienz der eigenen Handlung hinterlässt.

In der Kampfkunst Karate üben wir uns, in dem Erreichen dieser „vollkommenen Handlung“. Der absolute Moment, in dem der Kampf beendet ist. Gleichzeitig haben wir großen Respekt vor allen Lebewesen und befinden uns in tiefer Demut vor dem Leben selbst, das philosophische Prinzip Ikken hisatsu und Sune dome.

Was bedeutet das für unser alltägliches Handeln?
Oft verlangen die Menschen von Ihrem Gegenüber mehr, als von sich Selbst. Dadurch entsteht ein deutliches Missverhältnis, zwischen Geben und Nehmen. Nicht unbedingt eine Qualitätsgarantie für die Entwicklung einer Gesellschaft. Dies findet sehr häufig darin seinen Ausdruck, das wir Menschen viel Reden und zu wenig Handeln. Der Mensch selbst vertraut nicht mehr dem ureigenen Antrieb, durch ausdauerndes Bemühen zu überleben. Auf die heutige Zeit bezogen, Fortschritt im WACHSEN und WERDEN zu erlangen. Dies ist eine seltsame Entwicklung. Sich in der Vervollkommnung einer Handlung zu üben, hat immer eine tiefgreifende Wirkung auf das Leben des Menschen innerhalb einer Gesellschaft.

 
Das Arbeiten am Makiwara ist eine solche Übung. Wir verfeinern unsere Bewegungen in den vielen Abschnitten unseres Körpers. Wir lenken unsere Aufmerksamkeit auf wichtige Prozesse, die wir verstärken wollen und auf unwichtige Prozesse, die wir vernachlässigen müssen. Die Atmung und die innere Haltung werden in Ihrer Bedeutung spürbar. Die Betrachtungen von Kraft, Stärke und Energie bekommt in dieser Auseinandersetzung mit sich Selbst, ein neues Fundament. Je stärker wir mit der Spannung unserer Muskeln arbeiten, umso geringer ist die energetische Resonanz am Makiwara. Je stärker wir mit dem unbedingten WOLLEN arbeiten, umso geringer ist die spürbare Wirkung unserer Technik. Größtmöglicher Bewegungsaufwand, führt zu einer minimalen Energie Ausbeute in der Handlung an sich. Welche Paradoxen - starke Gefühle und große Anstrengungen verhindern eine starke Wirkung. Gelassenheit in der Vorstellung, Akribie in der Bewegungskunst, konzentrierte Beobachtungen der inneren Vorgänge und die sinnvolle Vernachlässigung des Muskeleinsatzes, bringen das Ki, die innere Kraft, zum Zirkulieren. Das Ki zu spüren, ist für mich die interessanteste Herausforderung am Makiwara Training. Im Kihon des Karate entdecken und entwickeln wir diese Energie, am Makiwara wird diese Entdeckung offensichtlich. Ein Prozess der sich schnell beschreiben lässt, aber in der Praxis Beharrlichkeit und ausdauerndes jahrelanges Üben erfordert. Abschließend möchte ich einen Ausflug in die historischen Anfänge des Budostudienkreises (BSK) machen:

„Welches ist die Bedeutung des BSK in Deutschland / Europa?
Nahezu alles, was heute über den Wettkampf hinaus in den sportlichen Organisationen des Karate unterrichtet wird, war vor den Veröffentlichungen und Seminaren des BSK in Deutschland unbekannt. Hintergrundwissen über Do, die Geschichte und Tradition des Karate, die Bedeutung und Ausführung des Bunkai, Selbstverteidigung (Goshin), klebende Hände (Kakie), Greiftechniken (Tuite), Vitalpunkttechniken (Kyushojutsu), Formen der Kraft (Kime), Training am Makiwara (Makiwara) und vieles mehr wurde von den Lehrern des BSK im deutschen Karate initiiert und mit Beispielen erläutert. Bevor der BSK öffentlich zu unterrichten begann, gab es all diese Methoden im deutschen/europäischen Karate nicht.“ (Quelle http://www.budostudienkreis.de/intro/infos-bsk/uber-den-bsk/entstehung/)

Vielen Dank an Sensei Peter Schömbs und Sensei Werner Lind für dieses Seminar. In unserem Dojo sind Makiwaras vorhanden und Medizinbälle gekauft, so dass das Energie Studium beginnen und vertieft werden kann.

Torsten Erler
ZEN - Karate Cottbus e.V.

31.08.2013 TAIKAI im Budokan des Budostudienkreises in Bensheim


16.08. - 18.08.2013 Großer Kinderlehrgang


09.05.2013 Unser 2.Sommerfest

Ein besonderer Tag, in einer besonderen Gemeinschaft! Viele Familien, Freunde und Schüler des ZEN-Karate Cottbus e.V. traffen sich an diesem Tag zu unserem 2.Sommer - und Familienfest. Freundschaft, Respekt und Vertrauen haben sich in den letzten zwei Jahren in unserer Gemeinschaft entwickelt. Das war leider nicht immer so. Fehlende Motivation, Kompetenz und Loyalität waren die Tugenden bei einigen Verantwortlichen der Vergangenheit. Ein großes Maß an Selbstüberschätzung und übertriebener Selbstherrlichkeit führten den Verein an den Rand des idellen und wirtschaftlichen Ruins.

Kampfkunst kann nicht durch Angeberei und gemeinschaftlicher "Die Mehrheit hat Recht" Mentalität erhalten werden, sondern durch Demut vor den Idealen, den Lehrern und der maximalen Einschränkung der eigene Egomanie. Kinder im Stich zu lassen, ausstehende Vereinsbeiträge nicht zu bezahlen und lärmenden Chaotismus zu verbreiten, sind dann letztendlich die Spuren der selbsternannten Lehrer der Vergangenheit. Diese kurzsichtige Mentalität, im Sinne fehlender Verantwortung für eine wichtige Gemeinschaft, sind dann das Ergebnis dieser NICHT Haltung.

Unsere Gemeinschaft ist dieser Zeit und auch den Verantwortlichen dieser Zeit sehr dankbar. Herzen und Wahrnehmungen können sich nur dann öffnen und neu orientieren,wenn negative Tatsachen so deutlich spürbar sind. Max Groth (Jugendgruppe) schrieb in seinem letzten Bericht des Kinderlehrganges: "...In der Gemeinschaft findet jeder seinen Platz und hilft gern und so gut wie möglich mit, so dass am Ende alles wunderbar gelingt!"

Vielen Dank für diese phantastischen Tag!

Torsten Erler
Lehrer und Schüler des ZEN-Karate Cottbus e.V.


19.04.-21.04.2013 Großer Kinderlehrgang und Prüfungen

Bericht von Manuela und Marion Vesztergom

Dieses Kindertrainingslager ist für mich eine ganz besondere Herausforderung gewesen. Das erste Mal übernahm ich die Verantwortung für eine Gruppe, um sie auf die Prüfung am Sonntag vorzubereiten. Es gelang uns gemeinsam mit Melanie, dies umzusetzen. Wichtiger war etwas Anderes. Viele der Kinder waren noch nicht lange dabei oder stammten
aus einer anderen Trainings-Gruppe. So war ein wichtiger Punkt, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und das gegenseitige Miteinander. Damit komme ich auch zu dem zweiten Schwerpunkt dieses Kindertrainingslagers, in dem es um Selbstbehauptung und den Umgang miteinander, sowie das Erkennen von Gefühlen bei Anderen und Körpersprache ging. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei Torsten Erler bedanken, ...

der dieses Thema auch mit Hilfe zahlreicher Bücher und Bilder umsetzte. Zusätzlich hatte er noch einige Wochen zuvor an einem Selbstbehauptungs- Seminar für Kinder in Budokan Bensheim teilgenommen. Auch mit dem Einstudieren eines Sketches und mit Hilfe der Stopp – Übung konnten die Kinder den Umgang mit Grenz- Situationen proben. Ich war nicht allein angereist, meine Tochter Manuela war auch dabei. Mir war es wichtig, sie mit anderen Kindern ihres Alters zusammen zu bringen, die auch Karate üben.

 

Hier ihre Sicht auf dieses Trainingslager:
„ Max und ich übten unter der Anleitung von Dirk Dommach die Kata Heian Sandan und lernten dabei, auf Feinheiten der Techniken zu achten. Besonders gefallen haben mir die freundlichen Kinder und Lehrer in Cottbus. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Der Filmabend war schön, am nächsten Tag sind wir früh aufgestanden und ich habe Veronique geholfen. Besonders gefallen hat mir die Stopp-Übung. Abends haben wir gegrillt und anschließend am Lagerfeuer gesessen und eine Geschichten von Torsten Erler vorgelesen bekommen. Bei der Prüfung der Kinder am Sonntag
bin ich die Kata mit gelaufen. Ich möchte mich noch einmal für den Wind-Koi bedanken, den ich als Geschenk bekommen habe.

Eure Manuela

 

Vielen Dank auch an Veronique und die anderen fleißigen Helfer, die uns im Hintergrund den Rücken frei hielten.
Marion Vesztergom


Bericht von Max Groth Jugendgruppe

Für mich war es bereits das 7. Trainingslager seit meiner 6-jährigen Mitgliedschaft. Es war auch diesmal wieder ganz toll. Wir haben viel gelernt, über Neues gestaunt und natürlich auch viel gelacht. In der Gemeinschaft findet jeder seinen Platz und hilft gern und so gut wie möglich mit, so dass am Ende alles wunderbar gelingt. Die Prüfung am Schluss ist wie immer sehr aufregend und auch anstrengend. Und um so glücklicher sind alle, wenn es erfolgreich überstanden ist.


Es ist ein sehr schönes Gefühl am Ende der harten Trainingsarbeit diese Anerkennung zu bekommen. Und ich bin sehr stolz darauf.
Ich empfand diesen Lehrgang als einen der schönsten von allen. Auch ein dickes Lob an alle die uns dies ermöglichen und vor allem an unsere Trainer.


Max Groth


13.04.2013 Kinderseminar im Budostudienkreis - Selbstbehauptung, Selbstschutz und Gewaltprävention

„Das kleine Nein sitzt im Stadtpark auf einer Bank und isst eine Schokolade. Da kommt eine große Frau und fragt: „Darf ich mich zu Dir auf die Bank setzen?”Das kleine Nein antwortete mit zurückhaltender kläglicher leiser Stimme:„Nein." Das hat die große Frau schon gar nicht mehr registriert und setze sich fasst auf das kleine Nein drauf! Es kam ein dicker, grosser Jugendlicher und fragte das kleine Nein: „Gebe mir Deine Schokolade!" Das kleine Nein antwortet leise und sehr eingeschüchtert: „Nein!” Doch der Jugendliche kaute schon auf der entwendeten Schokolade herum.

Es kommt ein großer alter Mann und fragt das kleine Nein: „Darf ich Dir einen Kuß geben?" Er beugt sich über das kleine Nein, um es schon zu berühren, da platzte dem kleinen Nein die Geduld. Es schrie NEIN, NEIN, NEIN...Es schrie aus ganzem Herzen: „ICH MÖCHTE ALLEIN AUF DER BANK SITZEN, ICH MÖCHTE MEINE SCHOKOLADE ALLEIN ESSEN UND ICH MÖCHTE KEINEN KUSS HABEN!" Die Erwachsenen waren erschrocken und wichen alle zurück! Nun saß das Große NEIN alleine auf der Park Bank und aß zufrieden seine Schokolade!

Auszug aus dem Buch „Das große und das kleine Nein" von Gisela Braun Verlag an der Ruhr ISBN 3-927279-31-5


25.03.2013 Markus Neudert (Hauptlehrer Budostudienkreis) im ZEN-Karate Cottbus e.V.

Am gestrigen Abend besuchte uns Marcus Neudert in unserem Dojo. Es ist für die Lehrer und Schüler eine sehr gute Möglichkeit, die Grundlagen des Shotokan Kenpo Karate unter Anleitung von einem der Hauptlehrer des Budostudienkreises üben zu können.

 

"Baut Eure Kampfkunst auf ein gutes Fundament",
"...habt den Mut, die Bewegungsabläufe in den Grundlagen neu zu erarbeiten."
"...nicht die vielen Formen des Shotokan Kenpo Karate entwickeln ein Verständnis für die Kampfkunst, sondern das Verständnis für die Prinzipien in den Formen"

"Kampfkunst ist nicht auf einen Stil begrenzt, ob Wing Tsun, Hapkido oder Taekwondo, alles basiert letztendlich auf dem Studium der individuellen Bewegungen des Übenden und der damit sich entwickelnden Fähigkeit zu wirken."
"...wenn ihr nicht wisst, was ihr üben sollt, dann übt die Heian Katas und in den Katas das Kihon"
"...der Budostudienkreis entwickelt Karate nicht auf Basis von Stilgründern, sonder auf der Ebene der Funktionsfähigkeit des menschlichen Bewegungssystems." ...damit ist Karate unabhängig des Alters und auch körperlicher Voraussetzungen erlernbar.


"...Potenziale von Menschen können sich erst in guten Beziehungen und Gemeinschaften entwickeln."
"...Kampfkunst zu unterrichten, unterliegt nicht dem Prinzip der pädagogischen Leitungsgleichstellung und der Festlegung von Einheitsnormen, Kampfkunst zu unterrichten bedeutet Übenden in ihrer Haltung gegenüber sich SELBST und ihrer UMWELT zu formen."
"...das Prinzip einer Bewegung zu verstehen, z.B. Hanmi - das Abdrehen der Hüfte bei Abwehrhaltungen, unterliegt einem stetigen Suchen während der Formübung, z.B. Gedan Barei!", "...selbst das Nicht Wissen, um das was man sucht, lässt uns Prinzipien finden!"
"...ein erster, zweiter, dritter DAN übt sich im Verständnis in den Grundprinzipien, z.B. Mizu Nagare Gamae, die Haltung des fließenden Tropfens, als Betrachtung, in seinem HARA zu verweilen, dem Erdmittelpunkt des Menschen..."

Dies sind Auszüge aus dem Unterricht.

Torsten Erler

23.03.2013 Kindertag um ZEN-Karate Cottbus e. V.

Es ging ja um 9:00 Uhr los. Am Anfang muss man sich ja aufwärmen und wie machen es Kinder am besten mit ,,Steh Geh‘‘. Nachdem spielen haben wir dann mit unseren 2 Trainern den Tag besprochen. Wir haben Übungen verbessert und neu gelernt.

Unser Motto war Wenn wir spielen, spielen wir richtig, Wenn wir witzig sing sind wir richtig witzig und,, Wenn wir Karate üben, üben wir richtig Karate‘‘. Nach dem Training haben wir uns alle umgezogen und haben zusammen unser Mittagessen zusammen geschnippelt und Tisch gedeckt. Im Großen und Ganzen waren es ein sehr schöner Vormittag.


Anja, 11 Jahre